Herzlich willkommen

Herzlich willkommen beim Indien-Hilfswerk!

Das Indien-Hilfswerk e.V. wurde 1976 gegründet.

Ziel war der Aufbau einer Einrichtung zur Förderung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit einer körperlichen und/oder geistigen Behinderung sowie deren Begleitung.

Während eines Praktikums bei der Lebenshilfe in Heinsberg, entwickelte R.S. Kannan Anfang der siebziger Jahre die Idee eine ähnliche Einrichtung in Chennai (seinerzeit Madras) in Indien aufzubauen.

Mit der ideellen und finanziellen Unterstützung seiner in Deutschland gewonnenen Freunde, gründete R.S. Kannan 1977 das Life Help Centre (LHC) For The Handicapped in Chennai. Er  begann mit der Betreuung dreier behinderter Kinder in einem angemieteten Haus und erfährt seitdem auch die Partnerschaft der Lebenshilfe.

Seit 1977 entwickelte sich das LHC rasant. Allein in Chennai werden aktuell 250 Kinder betreut, was im Jahr 1983 einen Umzug in großzügigere Räumlichkeiten erforderlich machte.

Weitere vom Indien-Hilfswerk unterstütze Einrichtungen, vor allem für behinderte Kinder, kamen im Lauf der Jahre hinzu.

Über unsere Hilfestellung und Arbeit im  LHC in Cuddalore und in Srinagar (Kaschmir), dem Ceyrac Trust, dem Navjeevan Krankenhaus, der Indian Community Welfare Organization und dem  Ashagram /Dorf der Hoffnung (Maharashtra) bieten wir Ihnen auf diesen Seiten einen Überblick.

Kleine und große Spenden, Ihre Anregungen und neue Mitglieder sind uns jederzeit willkommen.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und wünschen Ihnen einen informativen Aufenthalt auf unseren Seiten.

Herzliche Grüße

Agnes Frenken

(Vorsitzende des Indien-Hilfswerks)

 


indienreise 2015 aktuell

Kashmir

Von Düsseldorf über Abu Dahbi erreichen wir, Godelieve und Piet Aben- Verheggen und Heribert Kamps (Mitglieder des Indien-Hilfswerks Heinsberg e.V.), als zweiten Zwischenstopp Neu Dehli.
Auf dem Flughafen in Dehli treffen wir mit S. Jayakumar zusammen, einem Freund aus den achtziger Jahren, der unseretwegen aus Chennai angereist ist, damit wir anstehende Probleme diskutieren und eventuell lösen können. Gemeinsam kommen wir in Srinagar, der Hauptstadt Kashmirs, an. Die Warnungen des Auswärtigen Amtes, das Land zu besuchen, sei riskant wegen möglicher terroristischer Übergriffe, lassen zu Beginn ein mulmiges Gefühl aufkommen, denn die große Präsenz des indischen Militärs verunsichert uns Besucher zunächst.

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indienaufenthalt Anke Jansen 2005

Fünfmonatiges Praktikum im LHC (Anke Jansen, Grundschullehrerin)

Angeregt durch Seminare zum Thema "Interkultureller Musikunterricht" wuchs während meines Studiums in mir der Wunsch in eine andere Kultur einzutauchen. Außerdem fühlte ich mich als "Regelpädagogin" immer wieder zur Sonderpädagogik hingezogen und besuchte Seminare in Kooperation mit der Heilpädagogik. Diese beiden Interessen führten mich zum IHW und schließlich nach Chennai ins Life Help Centre (LHC). Wegen meiner geringen Erfahrungen im Umgang mit Kindern mit geistiger Behinderung absolvierte ich vorab ein Praktikum an der Rurtalschule in Heinsberg Oberbruch. Auf den Aufenthalt in Indien bereitete ich mich mit Hilfe von Büchern und Filmen vor.

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